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Das Zusammenleben regeln

Zur Gründung einer Familie gehört der Bund fürs Leben heutzutage nicht mehr zwangsläufig dazu. Die klassische Form der Ehe wird zwar auch von jungen Menschen in der Regel noch in Verbindung mit der Familienplanung gesehen, doch es gibt viele unterschiedliche Formen des Zusammenlebens. So gilt seit dem 1.Jänner 2010 das Eingetragene Partnerschaft-Gesetz (EPG), welches gleichgeschlechtlichen Paaren inhaltlich an die Ehe angelehnte Rechte und Pflichten garantiert. Voraussetzung ist die Eintragung der Lebenspartnerschaft vor einer Bezirksverwaltungsbehörde. Anders als bei der Ehe heterosexueller Partner ist das Standesamt nicht zuständig. Egal, für welche Lebensführung man sich entscheidet: Um späteren Streit zu vermeiden ist es empfehlenswert, das Zusammenleben mithilfe von schriftlichen Verträgen und Formularen im Vorhinein zu regulieren. Diese können Sie als Vorlage zum Download erwerben und bequem am Computer bearbeiten, um eine individuelle vertragliche Grundlage zu gestalten.

Verlobung

Vor der Ehe kommt die Verlobung. Darunter versteht man das vorläufige gegenseitige Versprechen zu heiraten. Anders als bei einem Vorvertrag haben die Parteien allerdings jederzeit das Recht vom Verlöbnis wieder zurückzutreten. Daher sind Vereinbarungen unwirksam, die besagen, dass einer der Verlobten bei Bruch des Verlöbnisses an den anderen eine Vertragsstrafe oder ein Bußgeld zu zahlen hat. Allerdings kann ein Verlöbnisbruch Ersatzansprüche nach sich ziehen. So können beispielsweise Verlobungsgeschenke zurückgefordert werden oder Gelder, die für die geplante Hochzeitsfeier ausgegeben wurden.

Finanzielle Starthilfe für Hochzeitspaare

Unter der Bezeichnung Mitgift, Ausstattung, Heiratsgut oder Aussteuer versteht man einen Geldbetrag, den die Eltern des Paares als Starthilfe bei der erstmaligen Verehelichung des Kindes mit geben müssen, sofern das Kind eine solche Hilfe benötigt, also selbst nicht über nennenswertes Vermögen verfügt. Die Höhe der Ausstattung berechnet sich nach dem Einkommen der Eltern und liegt in der Regel bei 25 bis 30 Prozent des Jahreseinkommens. Aber Achtung: Die Eltern können die Zahlung verweigern, wenn die Ehe gegen ihren erklärten Willen geschlossen wurde und die Gründe für die Ablehnung auch gerechtfertigt sind. Um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, kann man sich im Vorfeld mit einer schriftlichen Vereinbarung absichern.

Trennung in gegenseitigem Respekt regeln

Leider verläuft nicht jede Ehe so harmonisch, wie man es sich in der Hochzeitsnacht erträumt hat. Die individuellen Folgen einer Trennung oder Scheidung können sehr unterschiedlich sein und orientieren sich an den ehelichen Verhältnissen. Zunächst ist relevant, ob es sich um eine einvernehmliche Scheidung handelt oder um eine streitige Scheidung. Eine einvernehmliche Scheidung können Sie nach mindestens einem halben Jahr Trennung im Außerstreitverfahren bei Gericht klären. Im Rahmen einer Scheidungsvereinbarung können die Eheleute die Scheidungsfolgen für sich regeln. Ein Muster für eine Vorlage Scheidungsvereinbarung können Sie per Download erhalten und dann passgenau ausfüllen. Es gibt kein offizielles Antragsformular, da es sehr unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Wenn das Paar minderjährige Kinder hat, muss auch im Fall einer einvernehmlichen Scheidung belegt werden, dass die Eltern alle Regelungen, die die Kinder betreffen, mit einer Beratungsstelle abgesprochen haben.

Familienalltag managen

Zum Bereich Ehe und Familie zählt aber natürlich die Regelung des normalen Familienalltags. Hierfür gibt es eine Fülle von Vorlagen, die das Leben vereinfachen. Angefangen von der Entschuldigung an die Schule oder dem Stundenplan bis hin zur Bitte um ein Lehrer-Eltern-Gespräch. Auch ein Haushaltsbuch können Sie als Vorlage zum Download erhalten und täglich einsetzen. So behalten Sie den Überblick über Ihre Familienkasse.