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    Kein Vermieter sollte auf eine umfassende Hausordnung verzichten. Sie regelt das harmonische Zusammenleben in der Hausgemeinschaft. Verbindlich werden die Rechte und Pflichten der Mieter festgelegt. Beachten Sie aber, dass die Hausordnung nur dann wirksam vereinbart ...
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    Mit dieser selbstrechnenden Excel-Tabelle knnen Sie als Vermieter eine komfortable Mieterkartei fhren. Als Vorlage liefern wir Ihnen sechs einzelne Tabellen, die jeweils drei Mieterkarten enthalten. Diese knnen Sie beliebig vervielfltigen und umgestalten. Der Stand ...
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    Mit diesem Mieterverzeichnis erhalten Sie einen optimalen berblick ber alle Mieterdaten fr ein Mietobjekt, die man als Vermieter jederzeit parat haben sollte. In der Vorlage sind insgesamt 3 Excel-Tabellen enthalten. Jede Liste erfasst jeweils alle Mietparteien, ...
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    Ein Makler beweist seine Kompetenz nicht nur durch Beratung. Besonders wichtig ist es, den Kundenwunsch genau zu erfassen und schriftlich zu fixieren. Rechte und Pflichten von Makler und Kunde sollten so detailliert wie möglich festgehalten werden, um spätere ...
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    Mit dieser Vorlage ist es Ihnen ein Leichtes, eine Liegenschaft rechtssicher zu verschenken und die wichtigsten Punkte zu regeln. Bei der Schenkung einer Liegenschaft, wird ein Notariatsakt empfohlen, zwingend ist er jedoch nicht. Im Anschluss an diesen ...
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    Wenn der erste Schnee fällt, ist es wieder soweit: Der Winterdienst beginnt. Gemeinden beauftragen damit spezielle Unternehmen, Hausverwaltungen meist den Hausmeister des jeweiligen Wohnhauses. Dieser Streunachweis dient dazu, bei einem Gemeindeamt oder einer ...
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    Auch bei der Vermietung einer Garage sollten Sie unbedingt einige Nutzungsregeln festlegen. Die frühzeitige Festlegung auf allgemeingültige Bestimmungen verhindert spätere Streitsituationen. Um die Sicherheits- und Brandschutzvorschriften einzuhalten ist ...
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    In unserem Musterzeugnis wird ein Hausmeister mit der Note "ausreichend" beurteilt. Der Hauswart war für eine große Wohnungsbaugesellschaft tätig und hatte eine handwerkliche Ausbildung. Die Tätigkeitsbeschreibung ist sehr umfassend und ...
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    Mit Mahnungen können Sie sich als Vermieter rechtlich gegenüber Mietern absichern, die gegen den bestehenden Mietvertrag oder die Hausordnung verstoßen. Wirksame Mahnungen ermöglichen es Ihnen, rechtssicher zu kündigen, wenn der Mieter seinen ...
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    Einer Ihrer Mieter möchte untervermieten, Sie haben jedoch Vorbehalte? Lehnen Sie die Bitte des Mieters nach Untervermietung schriftlich ab, dann hat er es schwarz auf weiß. Im Brief selber sollten Sie eine kurze und plausible Begründung für die ...
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Hausverwaltung: Umfassende Vollmacht hilft

Als professioneller Hausverwalter von Immobilien benötigen Sie eine Fülle von Formularen, Vorlagen, Musterbriefen und Verträgen. Dies betrifft selbstverständlich zunächst die korrekte Beauftragung durch den Eigentümer der Wohnung, des Eigenheims oder der Gewerbeimmobilie. Dies fängt bei einer Vollmacht an, die dem Immobilienverwalter umfangreichen Handlungsspielraum geben muss. Besonders wichtig ist dies bei der Bevollmächtigung für ordnungsgemäße Verwaltung der Liegenschaft im Auftrag der Eigentümergemeinschaft einer Wohnungseigentums-Anlage.

Erfassung und Pflege von Mieterdaten

Nachhaltige Bestandsbewirtschaftung und umfassende Verwaltung von Mietobjekten sollte stets gut dokumentiert werden. Angefangen bei der Begründung des Mietverhältnisses: Als Hausverwaltung sind Sie für zukünftige Mieter die erste Kontaktperson. Sorgen Sie für einen reibungslosen Ablauf des Mietverhältnisses, indem Sie die Mieterdaten bei Abschluss des Mietvertrages lückenlos erfassen. Einen Überblick erhält man durch Erstellung einer Mieterkartei für die einzelnen Objekte. Die Vorlage zum Download im PDF oder Word-Format kann man einfach am Computer ausfüllen. Somit pflegen Sie alle Mieterdaten schnell und unkompliziert ein und erfassen immer den aktuellen Stand.

Hausfrieden bewahren

Leider verlaufen nicht alle Mietverhältnisse reibungslos. Als Hausverwalter geraten Sie immer wieder in die Situation, den Mieter an die Einhaltung der Hausordnung erinnern zu müssen. Unleidliches Verhalten des Mieters kann ein Kündigungsgrund sein. Das setzt allerdings voraus, dass dieses Verhalten gut dokumentiert wird, da es im Zweifel unter Beweis zu stellen ist. Beschimpfungen anderer Mieter oder auch des Vermieters, aggressives Verhalten des Mieters oder auch seiner Gäste sind Handlungen, die eine Kündigung nach sich ziehen können. Allerdings kann man in der Regel nicht bereits nach dem ersten Vorfall Konsequenzen ziehen, erforderlich ist eine Erschütterung des Vertrauens. Das bedeutet, dass ein friedliches Zusammenleben mit diesem Mieter nicht mehr möglich erscheinen darf, das unleidliche Verhalten sich also über längeren Zeit zeigt oder in regelmäßigen Abständen wiederholt. Je nach Einzelfall muss entschieden werden. Übrigens: Der Mieter kann für seine Taten auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er psychisch krank ist oder sonstige Störungen hat. Ein Verschulden ist nicht erforderlich. Allerdings muss er in der Lage sein, die Schädlichkeit seines Verhaltens zu erkennen. Mithilfe von Musterbriefen und Vorlagen für Abmahungen und Kündigungen gelingt es Ihnen, die Formalien zu wahren.


Pünktliche Mietzahlungen einfordern

Auch ein Zahlungsverzug sollte sofort erfasst und angemahnt werden. Laut Paragraph 1118 ABGB ist eine Vertragsauflösung bei säumigen Mietern nur möglich, wenn der Mietrückstand ordnungsgemäß angemahnt wurde und der Mieter daher im Verzug war. Prüfen Sie daher regelmäßig die Mieterkonten.

Mit Beschwerden umgehen

Bei allen Wohnungsmietverhältnissen hat der Mieter Anspruch darauf, dass die Wohnung während der gesamten Vertragsdauer im vereinbarten Zustand ist. Als Hausverwalter werden Sie daher immer wieder mit Beschwerden über Mängel konfrontiert, die behoben werden müssen. Auch müssen Sie entscheiden, ob Sie etwaige vom Mieter geltend gemachte Mietzinsminderungen hinnehmen oder gegen diese angehen. Um das Ausmaß einer angemessenen Zinsminderung zu beurteilen, ist zunächst festzustellen, welche Teile der Wohnung unbenützbar sind. Auch die Dauer der Störung muss natürlich einbezogen werden. Die Dauer der Störung ist bei der Berechnung der zulässigen Mietzinsminderung aliquot zu berücksichtigen. Wichtig ist: Reagieren Sie auf Anliegen der Mieter schnell, um Schadensersatzforderungen zu vermeiden.